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Mittwoch, 25. Juli 2012

Datensicherheit & Briefgeheimnis

Mit der Datensicherheit und dem Briefgeheimnis ist es schwer zur Zeit, entweder bei Facebook, Path, Microsoft oder in der täglichen Kommunikation, die der Chef so liest.

Wenn man hosting oder cloud services benutzt muss man sich darüber bewusst sein, dass die Gefahr einfach grösser ist, dass sich jemand die Daten ansieht. Das ist eben ein Unterschied, ob ich autark lebe, oder mit der Welt kommuniziere, und die Interfaces über die ich kommuniziere sind nie 100% sicher. Jetzt kommt noch dazu, dass wir die Daten irgendwo in der Cloud ablegen, und da muss man dann schon Vertrauen zu den Firmen haben.
Oder anders gesagt, ich gebe nur die Daten heraus, die mir nicht so "geheim" erscheinen, dass sie nicht ein anderer lesen könnte.
Ein anderer Aspekt ist die Bequemlichkeit, und die steht dann manchmal in Kontrast zu der Sicherheit. Wer speichert nicht gerne Passwörter im Browser ab, dass man sie nicht immer eingeben muss?
Oder genehmigt wie bei WhatsApp der Anwendung das Hochladen der Telefonnummern des Addressbuches, weil es dann so schön einfach ist, die Leute zu finden, die auch WhatsApp benutzen?

Mittwoch, 18. Juli 2012

Web 2.x/3.x

Jetzt haben wir das Web 2.0 schon ganz schön lange. Facebook gibt es schon seit gefühlten ewigen Zeiten, inzwischen sogar schon einige Konkurrenten. Tripadvisor ist eine ganz tolle Seite für die Reisenden, bloggen ist auch total einfach. Für viele von diesen Tools wird es bestimmt noch eine Menge neuer Features in der nächsten Zeit geben.
Aber das kann doch nicht alles sein, oder?
Was ist denn der nächste grosse Schritt oder Hype?
Was ist die nächste Revolution im Web?

Ein paar Ansätze sind schon zu erkennen, und sie werden mehr und mehr.

Es sieht so aus, dass es mehr in Richtung Automatisierung geht, dass unsere kleinen Helferlein - auch Gadgets genannt - mehr zu unseren Assistenten werden. Dann werden wir unser Gehirn auf andere Dinge ansetzen können. Könnt ihr alle noch so ganz doll im Kopf rechnen?? ;-)

Und einige Ansätze für die Handies wollen die verschiedensten Informationsquellen miteinander verknüpfen und benötigen hierzu Zugang zu diesen Quellen.

Auch ein interessanter Ansatz kommt von Evernote. Mal sehen, ob sie ihren Vorsätze so beibehalten können:
- Non-Social features
- User besitzen die Daten und bestimmen, was damit gemacht wird
- Zahlen für die App, wenn SIE/ER will

Apropos Daten und Datenschutz. Sehr schön undurchsichtig für uns ist ja normalerweise, was mit unseren Daten gemacht wird. Wir hören zwar immer, dass wir im Web bei den kostenlosen Diensten mit unseren Daten bezahlen, aber wie genau, das wird z.B. in diesem Beitrag über die Mobilfunkbetreiber sehr gut deutlich.
Und das neueste: Facebook rühmt sich sogar, dass es Chats etc. scanned. Das widerspricht aber unserem Grundgesetz. Ich bin gespannt, wie das weitergeht.
Danke an den vortrefflichen Sascha Lobo!